Der Herbst naht, es geht wieder ,,wild" zu in der Küche. Wildbret hat viele Vorzüge: Es schmeckt vorzüglich, ist fettarm, leicht bekömmlich und von absolut natürlicher und nachvollziehbarer Herkunft. Mehr Bio geht also nicht. Außerdem ist Wildbret hundertprozentig frei von künstlichen Hormonen und Antibiotika, dafür reich an Mineralstoffen sowie Spurenelementen wie Zink, Eisen, Selen und Kupfer. Zudem liefert es die lebenswichtigen ungesättigten Omega-3-Fettsäuren.
Überall bieten Jäger und Förster Wildfleisch und dazu gleich viele gute Tipps an. Hier kann man ganze Tiere, ohne Organe jedoch noch mit Fell, zu ausgesprochen günstigen “Erzeugerpreisen” erstehen. Gegen einen Aufpreis sind viele Jäger bereit, das Wildbret küchenfertig zu zubereiten. Auch Metzgereien haben jetzt in der Hauptsaison ein reiches Angebot an heimischem Wildbret. Wer Wild direkt beim Jäger, Förster oder Metzger in Wohnortnähe kauft, tut übrigens gleichzeitig etwas für die Umwelt: Er spart Energie, die sonst bei langen Transportwegen verbraucht wird. Und vor allem weiß man beim heimischen Wildbret, woher es kommt.
Wir bieten heute aus der koestlichkeiten.de-Probierküche vier Wildgerichte mit Pasta an, einer speziellen Pasta, die bei Raoul Rousso zu beziehen.
Info:
http://www.raoul-rousso.de