Impressum | Kontakt | Über uns | Sitemap | Suche | Werbung 
Home
Editorial
Aktuelles
Rezept-Ideen
Gaumenschmeichler
Rezepte
Länder-Rezepte
   Skandinavische Spezialitäten
   Culinary Festival Trinidad
   Rezepte: Pute und Wirsing
   Spanien
   Venedig III
   Venedig I
     Marinierte Sardinen
     Stockfisch-Rezepte
     Venedig II
     Bohnen
     Krapfen
     Polenta
   Anden
   Griechenland
   Indien
   Indonesien
   Italien
   Karibik
   Korea
   Mexiko
   Österreich
   Portugal
   Provence
   Russland
   Schweden
   Thailand
   Türkei
   Ungarn
Getränke
Genussmenschen
Backen & Süßspeisen
Links
Ernährung
(Koch-)Bücher
Was für ein Käse
Küchenausstattung
Tipps & Infos
Über 800.000 Tonnen Äpfel erwartet
Service
Special
JOBS
Sie befinden sich hier: Home  >  Länder-Rezepte  >  Venedig I

Genussreise: Venedig und seine Rezepte

Die Schlagader Venedigs, der Canal Grande. Auf ihm und den anderen Wasserstraßen werden alle Waren transportiert.
Bild: koestlichkeiten.de

Venedig erstmalig bei Nacht vom Wassertaxi aus zu sehen, erscheint wie eine rasante Fahrt durch Bühnenkulissen eines Stückes über Seefahrt und Handelsmacht. Kuppeldächer, Kirchenfassaden und Säulengänge imposanter Stadtvillen machen staunen, man sieht die venezianische Aristokratie förmlich Hof halten. Der Glanz vergangener Tage, der Glanz der Erlauchtesten, la Serenissima, wie Venedig in ihrer Blütezeit genannt wurde, strahlt am hellsten bei Nacht. Denn dann sind die Schäden der Zeit, des Wassers und der Luft nicht deutlich zu erkennen.

Zentrum der Macht und des Reichtums: San Marco und der Dogenpalast.
Bild: koestlichkeiten.de

Tausend Jahre lang war Venedig Stadt und Staat und eines der politisch und wirtschaftlich bedeutendsten Machtzentren Europas. Beispiellos entwickelte sich die Baukultur, hier begann man in Stein zu bauen, verschwenderisch verzierte Fassaden, Skulpturen, Säulen und Balkone aus Marmor, ja, sogar Gold, dienten der Machtdemonstration ihrer in üppigem Wohlstand lebenden Erbauer.

Die historische Fischhalle in der Nähe der Rialtobrücke.
Bikld: koestlichkeiten.de

Reich wurde die Stadt durch Handel mit Gewürzen, aber auch Weizen und Salz zwischen dem östlichen Mittelmeer und Westeuropa. Die reichen Kaufleute standen im Lebensstil dem Adel in nichts nach. Venedig ist eine der romantischten und schönsten Städte der Welt und Venedig lebt immer noch, allen düsteren Prognosen zum Trotz. Vielleicht liegt es an der Grundhaltung der Venezianer, sich treiben zu lassen. Nichts zwingen wollen, sondern sehen, was das Leben so bringt. Auch die Küche Venedigs ist von dieser Haltung geprägt, man nimmt das, was vorhanden ist und lässt viel Olivenöl und Phantasie einfließen.

Süße Canollis und herzhafte Panini haben gemeinsam Platz in venezianischen Auslagen.
Bild: koestlichkeiten.de

Die venezianische Küche war auch nie eine Arme-Leute-Küche. Der originale Geschmack ist von großer Raffinesse und Pracht geprägt, eher einfache Zutaten wie Sardellen oder Stockfisch werden durch exotische Gewürze oder ungewöhnliche Zusammenstellungen aufgewertet. Die vier Grundelemente Bohnen, Reis, Polenta und Baccala bestimmen die venezianische Küche.

Nächster Teil folgt!

Christa Polenz

Kommentar schreiben




--------------------------------------------------------------------------------
Bookmark setzen - - - Druckversion - - - Seite weiterempfehlen
--------------------------------------------------------------------------------


Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Newsider Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Technorati


koestlichkeiten.de ist ein Portal von Hayit Medien, einer Unit von Mundo Marketing GmbH

 


Anzeige