Impressum | Kontakt | Über uns | Sitemap | Suche | Werbung 
Home
Editorial
Aktuelles
Rezept-Ideen
Gaumenschmeichler
Rezepte
Länder-Rezepte
Getränke
   Sangría
   Melonenpunsch
   Karibik: Punsch
   Bellini und Rossini
   Rezept: Pharisäer
   Gin Tonic Drink
   Königspunsch
   Weißer Glühwein
   Saftmacher
   Yoghurt einmal anders
   Perger: Lucullus-Sortiment
   Rosenbowle
   Waldmeister-Kick
   Red Bloody Bowle
   Bowlen-Rezepte
   Schlankmacher
   Fruchtsaft
   Bordeaux
   Buchtipp: Wein
   Riesling
   Chasslie
   Edelbrände
   5 Sterne aus Laufen
   Apfelsaft
   Weingut St. Antony
   Weihnachtstimmung
   Fruchtsaft
   Champagner Gosset
   Kunst des Kühlens
   Saftfabrik
   Destillate
   Sekt-Lexikon
   Bier
   Wein
     Winzer Leo Hillinger
     weinfaktor
     Ursprung des Geschmacks
     Vier Freunde und das Flaggschiff
     Hier wird richtig guter Wein bereitet
     Auf der Suche nach dem verlorenen Geschmack
     Die groß Faszination einer kleinen Region
     Lebenstraum Weinberg
     Nur aus Lebensfreude erwachsen gute Taten
     Pflege der Entschleunigung unter dem Schutz des Urbanus
     Wein von tiefgründiger Schönheit
     Weinlese in Baden
     Wein mit Fingerabdruck
     Ilse Maiers Weine sind ,,Big Beauties"
     Birgitt Eichingers Powerweine
     Neue Zukunft in der Steillage
     Wein und Natur alle Ehre
     Désirée E. und der neue Wind
     Eine illustre Familie
     Position an der Spitze
     Zusammenspiel von Erde, Flora, Fauna und Mensch
     Die ,,Neuen" der Rheingauer Weinszene
     Großmeister des Rotweins
     Heimat für Mensch und Wein
     Esterházy Weingut
     Kloster am Spitz
     Österreichischer Wein
     Meinklang: Erlesenes Vulkan
     Freixenet ,,Mia"
     Weinbrevier
     Weingut Schröck
     Weingut Horst Sauer
     Weingut Graf Adelmann
     Castell Weingut
     Juliusspital:Goethes Lieblingswein
     weingut janson-bernhard
     Hahnmühle Weingut
     Kleinstes Weingut
     Weingut Rainer Marx
     Weinberg
     Eichelmann und Gault Millau
     Weingut Barth
     Eisweinernte
     Winzer
     Eifel-Pfeiffer
     Weingut Simon Bürkle
     Wein Divino
     Winzer Huber Traisental
     Zeller-Abtsberg Weinbau
     Schlossgut Diehl. Wein Caroline Diehl
     Lese abgeschlossen: Winzer zufrieden
     Weingut Petra Bächner
     Eva Vollmer macht Wein
     Weinbau bei Blees-Färber
     40 Jahre Schätzle Rotwein
     Individualisten aus dem Sektkeller
     Wein und Schokolade
     Weiß- und Rosée-Weine
     Carmen Krück: Weinberg
     Stephan Winter innovative Weine
     Closheim: Leidenschaft ist der Wein
     Neuer Wein aus Baden
     Weinlese für Federweißen
     Grüner Veltliner
     Geschichte
     Wein aus Chile
     Gemischter Satz
     St. Antony
     Fricke-Weine
     Wissen über Wein
     Dreissigacker
     Moderne Weine
     Gewürztraminer
     ProWein
     Schneider-Weine
     Weinreisen
     Montefalco
     Weißburgunder
     Rieslinge
     Chardonnay
     Wein-Atlas
     Sekt
     Burgunder
     Franzen-Weine
     Laible-Weine
     Eser-Weine
     Weißburgunder
     Weinlagerung
   Tee
   Kaffee
   Cocktails
   Alkoholfreie Drinks
Genussmenschen
Links
Ernährung
(Koch-)Bücher
Was für ein Käse
Küchenausstattung
Tipps & Infos
Über 800.000 Tonnen Äpfel erwartet
Service
Special
JOBS
Sie befinden sich hier: Home  >  Getränke  >  Wein  >  Weingut Schröck

Hochzeit zwischen Himmel und Erde

Von den Tanten stammen noch alte Rebstöcke in den Weinbergen von Heidi Schröck.

Das Weingut Heidi Schröck aus Rust

Als Heidi Schröck 1983 den Betrieb der Eltern in Rust am Westufer des Neusiedler Sees übernahm, war sie noch eine von ganz wenigen Frauen, die den Schritt in die von Männern dominierte Weinszene wagte. Nach dem Ersten Weltkrieg gab es zwar Großtanten, die das Familiengut leiteten, aber das geschah nur wegen des Männermangels. Von ihnen stammen noch alte, damals gepflanzte Rebstöcke. Heute scheint der Geschlechterwandel in vollem Gange, denn immer mehr Frauen machen Wein und zwar richtig guten. Genau wie Heidi Schröck, die findet, dass Weinbäuerin zu sein, der schönste Beruf auf der Welt ist. „Beim Weintrinken kommen Menschen zusammen und freuen sich, dass sie es gut miteinander haben.“ Und die Frau mit dem gewinnenden Lachen aus einer wunderschönen Landschaft wagte einen weiteren eigenständigen Schritt. Sie kaprizierte sich auf Burgenländer Süßwein, der im Bereich Neusiedlersee-Hügelland nachweislich schon seit 1617 erzeugt wird. Seither hat sich Grundlegendes bei der Weinbereitung geändert. Österreichs Weingesetze sind extrem streng und keine Flasche darf ohne staatliche Banderole in den Handel gelangen. Obwohl Mitte der 1980er Jahre viele Kleinbetriebe in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerieten oder gar ganz aufgeben mussten, ist Österreichischer Wein heute allgemein wieder begehrt und auch in seiner Vielfalt sehr gelungen.

Der Innenhof des alten Weingutes von Heidi Schröck im romantischen Rust.

Rust ist ein bedeutender Weinort im Burgenland und eine malerische Freistadt mit historischem, völlig intakten Zentrum unter dem Schutz der Haager Konvention. Rust und das Weltkulturerbe Neusiedlersee, ein flacher aber mit mehr als 300 km2 der größte Steppensee Europas, sind bekannt, ja berühmt  für ihr stimmungsvolles Ambiente, die Störche, die auf den Rauchfängen der Häuser ihre Jungen großziehen und eine Weinspezialität, die „Ausbruch“ heißt. In dieser Region wechselvoller Geschichte, an der Schnittstelle mehrerer Kultur-, Sprach- und Territorialgrenzen, sicherte immer eine dauerhafte Konstante, nämlich der Wein die Existenz vieler Landleute. Der Wein wächst hier im Neusiedlersee-Hügelland an einem der wärmsten Plätze Europas. Und weil der Wein hier im Herzen des Weinbaugebietes eine solch große Rolle spielt, findet man im Seehof aus dem 17. Jahrhundert die Weinakademie Österreichs, die größte europäische Wein-Ausbildungsstätte.

Heidi Schröck, die geniale Winzerin aus Rust in Österreich.

Heidi Schröck lektoriert hier und ist Mitbegründerin von „11 Frauen und ihre Weine“. (http://www.11frauenundihreweine), Heidi Schröck arbeitete lange Zeit im „Cercle Ruster Ausbruch“ (http://www.rust.at) und widmet sich der Renaissance der weißen Rebsorte Furmint, die besondere Ansprüche ans Klima stellt und wegen später Reife durchaus frostanfällig ist. Der Süßwein „Turner“, benannt nach der Lage, ist ein reinsortiger Furmint und gilt als einer der besten Weine Österreichs.
Heidi Schröcks Ruster Ausbruch 2008 „Auf den Flügeln der Morgenröte“ ist eine Weißweincuvée aus geschrumpften, edelfaulen Beeren der verschiedenen Sorten und Rieden. Die Rieden sind in Österreich die Lagen. Ein Aromenfeuerwerk von großer Nobilität und hoher natürlicher Süßekonzentration. Nur von Hand gelesen begründete dieser Weintyp den Ruhm der Ruster Bürger und zierte stets die höfische Tafel des Kaisers. Mit dreißigtausend Litern erkaufte man sich vom Regenten das Freistadtrecht. Die vom See aufsteigenden frühmorgendlichen Nebelschwaden und vor allem der Sonnenaufgang sind entscheidend für die Entstehung der Edelfäule. Herrlich cremig, in Konsistenz und Optik an milden Honig erinnernd, trägt dieser Wein mit dem poetischen Namen Tradition sowie Aprikosen-, Pfirsich- und Zitrusnoten weit über die Ufer des Neuseidlersees hinaus. Ein Wein der natursüß verspielten Art für die Zukunft mit beachtlich langem und frischem Abgang.

Ihre Süßweine zählen zu den besten Österreichs und sind auch über die Grenzen ihres Landes bekannt.

Schröck – Kracher Ruster Ausbruch 2006 verbindet Trauben aus den Ruster Weingärten zweier unbeirrbarer Winzerpersönlichkeiten von gegenüberliegenden Ufern des Sees. Alois Krachers unumstößlicher Glaube an seine fulminanten Weine bewies der Welt gegen gängige Trends, dass Österreichs Süßweine international bestehen, ja sogar siegen konnten. Heute gelten Weine aus dem Illmitzer Keller als Sammlerstücke. Goethe illustriert den Brückenschlag Schröck und Kracher bestens indem er feststellt: „In dem Moment wo du dich einer Sache verschreibst, rückt der Himmel in Reichweite“.
Schröck-Kracher Ruster Ausbruch 2006 entwickelte im Fass feinsten Schmelz und den Genuss von frisch aus dem Ofen serviertem Aprikosensoufflé an Mandelcreme mit einem kleinen Schuss Pineau de Charentes, der ist zuständig für die lebhafte Säure. Ein Ausbruch der Freude von hochdelikaten Fruchtaromen.

Aus diesen Weinbergen kommen die hervorragenden Weine der Heidi Schröck.

Heidi Schröck Weißburgunder 2009 von den kalkreichen Hängen des Ruster Hügellandes tritt zartfruchtig-trocken, klar und salzig-erdig mit fein abgestuften Aromen von Apfel, Zitronenmelisse und Hefe auf. Kräftig-elegant stellt er Heidi Schröcks Kelterkunst unter Beweis.
Heidi Schröck Blaufränkisch 2008  Kulm ist ein kräftig farbiger Roter von der Riede Kulm aus im Jahr 1955 gepflanzten Reben. Die 12 monatige Lagerung im Eichenfass unterstützt üppig Kirschfrucht, die von schwarzen Beeren, Marzipan und kräftigem Körperbewusstsein akzentuiert wird. Reich an Aromenkorrespondenz verabschiedet er sich mit viel Wärme. Ein Wein von liebenswerter Persönlichkeit, der gut zu Wildgerichten oder kräftig gekräuterten Gemüsegerichten passt.
Die Weine von Heidi Schröck bereiten Trinkfreude der glücklich machenden Art. Traum und Wirklichkeit sind sich ganz nahe. Info: http://www.heidi-schroeck.at 
 

(Kopie 1)

Kommentar schreiben




--------------------------------------------------------------------------------
Bookmark setzen - - - Druckversion - - - Seite weiterempfehlen
--------------------------------------------------------------------------------


Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Newsider Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Technorati


koestlichkeiten.de ist ein Portal von Hayit Medien, einer Unit von Mundo Marketing GmbH

 


Anzeige