Neu. Die Saftfabrik | 
|  Sie saften für Deutschland, was das Zeug hält: Das Team der Berliner Saftfabrik. Bild: Saftfabrik
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Jedem den Saft, den er verdient
Berliner sind immer für ausgefallene Geschäftsideen gut. Man spaziere nur mal über den Prenzlauer Berg und die Augen gehen über, wenn man sieht, womit vor allem junge Berliner Geschäfte machen. Seit 2008 gibt es die ,,Saftfabrik". Die Idee hatte Alexandra Podeanu, denn Alexandra liebt seit ihrer Kindheit frische gepresse Säfte. Nun brachte sie Kindheitserinnerungen und Online-Generation zusammen und da war sie, die Saftfabrik!
Mit Freundin und weiteren Bekannten setzten die ,,Saftheinis" ihre Idee in der Joachim-Karnatz-Allee 47 in die Tat um. In der gefliesten Großküche entsaften die Entsafter was das Zeug hält. Das frische Obst und Gemüse wird jeden Tag angliefert. Das wirklich originelle ist: Der Kunde bestellt genau die Geschmacksrichtung, die er gerade haben will und der Saft wird gemixt. Und: Er kann es online tun.  | 
|  Leckere Säfte in schönen Flaschen. Bild: Saftfabrik
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Liebestrunk und Frühlingsputz
Der Onlinebestellservice klappt in Berlin ganz ausgezeichnet. Mit dem ,,Saftmobil" werden die frischen Säfte ausgeliefert, und zwar umgehend in der vereinbarten Zeit. Ganz aktuell können die Saftliebhaber aller Bundesländer zwischen Nordsee und Alpen ihren Saft bestellen und auch kreieren. Ein paar Beispiele: Liebestrunk und Frühlingsputz. Aus derzeit fast 30 Zutaten wählt der Kunde per Mausklick seine Lieblingsmischung oder experimentiert mit ungewöhnlichem Obst oder Gemüse wie Maracuja, Gurke oder Avocado. Mit beispielsweise Basilikum, Minze oder Chile kann der eigene Mix geschmacklich abgerundet werden. Ein selbstgemixtes Saftpaket muss mindestens fünf Halbliter-Flaschen enthalten. Die Säfte sind bei kühler Lagerung vier bis fünf Tage haltbar.  | 
|  Schmeckt, hält gesund und macht schön, wie man sieht. Bild: Saftfabrik
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Schmeckt und stärkt das Immunsystem
Privatmenschen, Firmen, Verein und Caterer können sich der Saftfabrik bedienen. Das hervorstechende Merkmal eines Original-Saftfabrik-Saftes: Er ist sol, wie man ihn sonst nur zuhause selbst pressen kann. Einige Frucht- und Gemüsesorten sind mit der heimischen Saftpresse aber nur schwer zu entsaften, beispielsweise Granatäpfel oder Mandarinen. Die Saftfabrik, die wegen der überwiegenden Handarbeit eher eine Manufaktur ist, kann über eigens entwickelte Techniken nahezu jede Art von Obst und Gemüse verflüssigen.
Die Säfte sind tatsächlich reines flüssiges Obst und Gemüse. Es werden keine Konzentrate, kein Zucker und keinerlei Konservierungsstoffe zugefügt.
Mehr dazu unter:
www.saftfabrik.de
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