Impressum | Kontakt | Über uns | Sitemap | Suche | Werbung 
Home
Editorial
Aktuelles
Rezept-Ideen
Gaumenschmeichler
Rezepte
Länder-Rezepte
Getränke
Genussmenschen
Links
Ernährung
(Koch-)Bücher
Was für ein Käse
Küchenausstattung
Tipps & Infos
Über 800.000 Tonnen Äpfel erwartet
Service
Special
JOBS
Sie befinden sich hier: Home  >  Krimi im alten Rom

Krimi im alten Rom

,,Zu einem weiteren „Fall für Zwei“ lud das LVR-RömerMuseum im Archäologischen Park Xanten  ein. Diesmal steht das Thema Sicherheit im Mittelpunkt der Sonderführung durch die Ausstellung „Gefährliches Pflaster“. Kriminalhauptkommissar Emanuel Kellert vom Kommissariat Vorbeugung der Kreispolizei Wesel und Archäologe Christian Golüke führen die Besucher auf die Spuren antiker und heutiger Verbrecher. Im lockeren Gespräch werden Parallelen und Unterschiede zwischen kriminellen Machenschaften damals und heute deutlich. Mit von der Partie ist auch Kriminalhauptkommissar Lothar Klöckner vom Erkennungsdienst der Kreispolizei Wesel, der zeigt, welche unsichtbaren Spuren die Besucher selber in der Ausstellung hinterlassen haben. Eigentlich ist es also ein Fall für Drei, der die Gäste des Museums erwartet.“
Die römische Kultur war der unseren ähnlicher, als gemeinhin gedacht. Es gab die gleichen Delikte wie heute, Diebstahl, Brandstiftung, Mord, nur die Strafen waren weitaus drastischer, als in unseren Tagen. Die Stadtbürger des römischen Imperiums, auch die Bürger der Stadt Colonia Ulpia Traianus in direkter Nachbarschaft der heutigen Stadt Xanten, verfügten über ein ausgeprägtes Sicherheitsbedürfnis. In der Ausstellung im Römermusum Xanten, die noch bis Februar 2012 andauert, werden Fragen polizeilicher Ermittlungsarbeit und Delikte von waschechten Kriminalkommissaren mit der römischen Zeit verglichen, wie die Pressemeldung zu Beginn dieses Beitrages zeigt.
Von bestimmten Übergriffen bleibt unsere Gesellschaft verschont, meinten wir. Für die Römer war die Piraterie auf dem Mittelmeer ein riesiges Problem, weil die Weizenlieferungen ins Kernreich bedroht waren. Kein Getreide bedeutete, kein Brot! Die sehenswerte Ausstellung wird begleitet von einem ebenso lesenswerten Katalog mit dem Titel ,,Gefährliches Pflaster“, erschienen im Verlag Philipp v. Zabern.
Mundraub war ein Thema im römischen Bereich: Weinamphoren waren beliebtes Ziel der hungrigen Diebe oder Geschäftemacher. Wenn die Piraten besiegt, das Imperium mit Getreide versorgt, dann stahlen die Diebe das Getreide direkt, oder das kostbare Brot. Kriminalität im Römischen Imperium hatte auch eine kulinarische Note.

Infos:
Gefährliches Pflaster
ISBN 978-3-8053-4382-4
Preis: 19,90 €
Verlag Philipp v. Zabern
http://www.zabern.de



--------------------------------------------------------------------------------
Bookmark setzen - - - Druckversion - - - Seite weiterempfehlen
--------------------------------------------------------------------------------


Bookmark bei: Oneview Bookmark bei: Mr. Wong Bookmark bei: Webnews Bookmark bei: Linkarena Bookmark bei: Newsider Bookmark bei: Readster Bookmark bei: Yigg Bookmark bei: Digg Bookmark bei: Del.icio.us Bookmark bei: StumbleUpon Bookmark bei: Yahoo Bookmark bei: Google Bookmark bei: Blinklist Bookmark bei: Technorati


koestlichkeiten.de ist ein Portal von Hayit Medien, einer Unit von Mundo Marketing GmbH

 


Anzeige