In Korea verspricht man sich von dieser Suppe, dass sie Kranken in der Genesungszeit wieder auf die Beine hilft. Serviert mit einer Schale Reis und Kimchi, stellt sie ein nahrhaftes und leicht verträgliches Essen dar.
Zutaten
1 Hühnchen
125 g Reis
4 Kartoffeln
2 Möhren
4 Schalotten
1 kleine Stange Poree
10 Knoblauchzehen
8 Jujubes (getrocknete rote Datteln)
Ingwerpulver
Pfeffer, Salz
Zubereitung
Die Innereien des Hühnchens entfernen, Unterschenkel und Kopf abtrennen. Das Innere des Hühnchens mit dem Reis und 5 Knoblauchzehen stopfen, die Öffnung zunähen. In einem Suppentopf das Hühnchen ca. 15 Minuten in 1,5 l Wasser kochen lassen.
Zwischenzeitlich Kartoffeln, Möhren, die restlichen Knoblauchzehen in kleine Würfel und die Poreestange in grobe Längsstreifen schneiden. Alles, einschließlich der Jujubes, zu dem Huhn in den Topf geben und weitere 30 Minuten köcheln lassen. Danach die Hitze reduzieren. Das Huhn herausnehmen, die Füllung entfernen, das Fleisch vom Knochen lösen, in mundgerechte Stücke rupfen und diese in die Suppe zurückgeben. Mit Salz, Pfeffer und einer Prise Ingwerpulver nach Belieben abschmecken, kurz wieder aufkochen lassen und servieren.
Für 3-4 Personen
Zubereitungszeit: 60 Minuten (einschließlich Kochzeit)