Fissler gibt Tipps für Leckeres mit Lamm Ob feines Filet, zart geschmorte Keule oder knuspriges Kotelett – als traditionelles Festgericht gehört Lamm an Ostern einfach dazu. Weil Lamm heute aber kein alltägliches Fleisch mehr ist,
wagen sich viele in der heimischen Küche nicht so recht an die Zubereitung. Dabei ist es mit einigen Tipps und dem passenden Kochgeschirr ganz einfach, zu Ostern – und anderen Anlässen – ein perfektes Lammgericht auf den Tisch zu zaubern. Fissler liefert gleich noch ein passendes Rezept für den Klassiker:
Lammkeule mit karamellisierten Kardamom-Möhren.
Worauf beim Kauf achten?
Lamm ist nicht gleich Lamm: Am zartesten – und am häufigsten beim Metzger zu finden – ist Milchlamm mit seinem jungen Fleisch von hellroter Farbe. Fleisch von Mastlämmern hingegen ist von kräftigerem Rosa und intensiverem Geschmack. Als Faustregel gilt also: Je heller das Fleisch, desto zarter ist es in
Konsistenz und Aroma.
Zart geschmort aus dem Ofen
Wer zu Ostern eine Lammkeule schmoren und zuvor den Knochen auslösen möchte, braucht vor allem eines: das richtige Messer.
Bestens eignet sich ein Ausbeinmesser, etwa aus der Messerserie passion von Fissler. Seine schmale, vorn sehr spitz zulaufende Klinge ist ideal, um sich exakt zum Knochen vorzutasten und eng daran entlang zu arbeiten, ohne das umliegende Fleisch zu verletzen. Den Knochen danach nicht wegwerfen,
sondern zerteilen und für eine Extraportion Aroma mit in den Bräter geben. Auch Sehnen und Fettgewebe lassen sich mit dem Ausbeinmesser besonders schnell und sauber entfernen.
Besonders zart gelingt die Lammkeule (z.B. serviert mit karamellisierten
Kardamom-Möhren, s. Rezept anbei) in den Brätern der Gusseisenserie arcana®. Dank bester Wärmespeicherung und -verteilung gart der Braten von allen Seiten gleichmäßig und wird dadurch unschlagbar saftig und aromatisch. Ein kleines Detail mit großer Wirkung sind dabei die gusseisernen Aromaspitzen auf der Deckelinnenseite: Sie unterstützen die Flüssigkeitszirkulation im geschlossenen Bräter und ermöglichen so das Schmoren im eigenen Saft.