Einige wichtige Zutaten der chinesischen Küche
Auberginen schützen vor Bluthochdruck, regen die Blutzirkulation an, wirken fiebersenkend.
Bambussprossen regen die Verdauung an und entschlacken den Körper. Sie wirken hohem Blutdruck und Entzündungen aller Art entgegen. Besonders die Wintersprossen sind nahrhaft und sehr zart.
Blütenpfeffer oder Sichuan-Pfeffer stärkt die Milzfunktion, hilft bei Rheuma.
Chinakohl wichtigstes Gemüse der chinesischen Küche, hat einen hohen Nährwert und ist vielseitig verwendbar.
Erdnüsse helfen bei schwacher Milz- und Magenfunktion.
Ginseng stärkt Herz und Durchblutung.
Ingwer hilft bei Erkältung und Grippe, regt die Magen-Darmfunktion an, gilt wegen seiner Yan-Kraft als Aphrodisiakum.
Knoblauch zählt wegen seiner antiseptischen Wirkung als Medizinpflanze.
Lauch zählt wegen seiner antiseptischen Wirkung als Medizinpflanze.
Lotossamen stärkt die Funktion von Herz und Nieren, leicht bitterer Geschmack.
Mu-err-Pilze blutreinigend, Stärkungsmittel für Leber- und Gehirnfunktion.
Reis: Ungeschälter Reis ist Grundnahrungsmittel für Millionen, wichtigster Nährstofflieferant für Kohlenhydrate, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.
Seegurken beugen Arterienverkalkung vor, stärken die Nerven.
Sesam stärkt den Knochenbau, nur bei Verstopfungen sollte man Sesam vermeiden.
Sojabohnen galten früher ausschließlich als Heilmittel, durch hohen Lecithin- und Proteingehalt sehr nahrhaft, senken den Cholesterinspiegel.
Walnüsse sorgen für gute Verdauung und stärken die Nierenfunktion.
Wasserkastanie das Yin-Lebensmittel ist gut gegen „innere Hitze“. wie z.B. Infektionen oder Akne. Säuerlicher bis scharfer Geschmack.