Edles Druckwerk für Feinschmecker | 
|  Toll aufgemacht und ein Lesegenuss für alle Feinschmecker. Bild: koestlichkeiten.de
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Port Culinaire ist eine Publikationsreihe rund um das Thema Kulinarik. Ein edles Druckwerk für Gourmets, die sich für Warenkunde interessieren und nach innovativen Rezepten suchen sowie wissen wollen, was sich in Küchen und auf Tellern so alles tut. Der Qualitätsanspruch an den Inhalt und die Gestaltung der Reportagen ist hoch, Bilder und Texte stammen von namhaften Autoren und Fotografen der Foodszene. Seit fast drei Jahren informiert Port Culinaire viermal im Jahr über Messen und Neuigkeiten aus Feinschmeckerland. Egal, ob die persönliche Neugier dem Champagner, dem Parmigiano oder gar dem Kochgeschirr gilt, Port Culinaire kann als Nachschlagwerk oder Trend-Scout genau so wie als Kräuterlexikon oder Grundkurs der Molekularen Küche genutzt werden.  | 
|  Sternekoch Alexander Hermann jagt seine ,,eigenen" Trüffel. Bild: koesltichkeiten.de
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Trüffel-Story
Übrigens, wussten Sie, dass in Deutschland Trüffel gefunden werden? Nun, Port Culinaire klärt uns auf. Diese Trüffeln haben nichts mit den „echten“ der Gattung Tuber gemein, sind aber dennoch Raritäten, die auf alten Schieferhalden mit kargem Boden wachsen.
Alexander Herrmann, Sterne- und TV-Koch mit Hang zur deutschen Küche, adelt diesen Pilz durch ständige Präsenz auf seiner Karte im Posthotel in Wirsberg, nahe Bayreuth. Hier wird fränkisch gekocht, natürlich gründlich überarbeitet und mit Leichtigkeit abgeschmeckt. Nun gründet der Ruf der deutschen Küche sicherlich auf deftig-rustikalen Gerichten aus Süddeutschland mit leichtem Einschlag der nahen Nachbarn.
Und Pilze wurden hier schon immer gesucht, gefunden und gegessen. Und bei den Herrmanns` sowieso, denn der Vater Herrmann lernte einst einen Pilzsucher kennen, der, sozusagen exclusiv, die für die Region so typischen Schiefertrüffeln kannte, sammelte und dem Küchenchef verkaufte. Wie der Vater, so hat auch der Sohn Kontakt zu einem passionierten Pilzsucher, einem Offizier im Ruhestand, der pro Jahr so etwa 35 000 Kilometer zusammenfährt, um die versteckten Köstlichkeiten zu finden.  | 
|  Um Trüffel und viele andere Köstlichkeiten geht es im Magazin. Bild: koestlichkeiten.de
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Na, wenn das kein aktiver Ruhestand ist. Und nie geht der Kenner leer aus. Unter Kiefern, Eichen, Birken oder Espen im neutralen, graslosen Boden ducken sich die Fruchtkörper der Pilze fünf bis zehn Zentimeter in die Erde. Alexander Herrmann kocht daraus beispielsweise Trüffelsuppe oder Trüffelbratwürste mit Rahmsauerkraut. Man braucht schon etwas Erfahrung, um seine Einzigartigkeit kosten zu können. Schwer verdaulich soll er sein, stark sättigend und intensiv färbend. Da braucht`s halt einen Fachmann. Aber Port Culinaire ist noch viel mehr: nämlich ein anspruchsvolles Magazin für spannende Reportagen, z.B. aus Irland, eine Kochbuchreihe, und Sammelband für Lebensmittelwissen und eine kulinarische Spielanleitung sowie Impulsgeber für Hobbyköche und Profis, eben ein sicherer Hafen für Gourmets. Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten unter http://www.port-culinaire.de
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