Die Gründung der Fakultät geht auf die Stiftung „Basque Culinary Center“ in San Sebastian zurück, die vor zwei Jahren von den international renommierten Küchenchefs Juan Mari Arzak, Martin Berasategi, Pedro Subijana, Karlos Argiñano, Andoni Luis Aduriz, Hilario Arbelaitz und Eneko Atxa, sowie dem Rektor der Universität Mondragón, Iosu Zabala, initiiert wurde. Neben der Fakultät für Gastronomiewissenschaften gehören zum “Basque Culinary Center” auch noch ein Zentrum für Forschung und Innovation.
Das Ausbildungszentrum, ein Werk des baskischen Architekturbüros Vaumm, liegt in einem Waldgebiet und erinnert von der Form her an aufeinander gestapelte Teller. Es ist mit einem Hörsaal, Mehrzweckräumen und Büros sowie einem Arbeitsbereich, dem verschiedene Küchen angeschlossen sind, ausgestattet. Dazu kommt ein Experimentierbereich mit Labors und Werkstätten für Konditorei, Backwaren und Eis; eine Forschungszone, die von Werkstätten und Labors gebildet wird, sowie Gemeinschaftsbereiche und Restaurants.
Für den neuen Studiengang, der mit einem Master abgeschlossen werden kann, wurden 56 Studenten unter 320 Bewerbern ausgewählt.
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