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		<title>Koestlichkeiten.de-News</title>
		<link>http://www.koestlichkeiten.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen rund ums Thema Essen und Trinken</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 09 May 2013 11:10:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Spargel-Gourmet-Festival 2013</title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/spargel-gourmet-festival-2013.html</link>
			<description>Kulinarisches Festival in Deutschland</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 18. bis 20. Mai 2013 findet bereits zum vierten Mal das Spargel-Gourmet-Festival auf dem Bauernhof Umberg in Bottrop Kirchhellen statt.
Rund um den frisch gestochenen &quot;Umberg-Spargel&quot; bieten das Landhaus im Grugapark Kiepenkerl zu Essen - Trattoria Trüffel und Scharun aus Kirchhellen, Kalb, Nudelgerichte und vieles mehr. Es gibt aber wahlweise auch Gerichte ohne Spargel.
Das Programm des kulinarischen Festivals wird an allen drei Tagen durch ein Bühnenprogramm mit internationalen Musikern vervollständigt.
Termine: 18. und 19. Mai 2013 ab 11Uhr bis Ende offen, 20. Mai 2103 ab 11Uhr bis ungefähr 21 Uhr]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:10:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bio-Lebensmittel: Trend oder Nischenprodukt?</title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/bio-lebensmittel-trend-oder-nischenprodukt.html</link>
			<description>Die beliebtesten Lebensmittel der Deutschen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Von welchen Lebensmitteln die Deutschen pro Jahr am meisten verzehren und welche Rolle dabei biologisch hergestellte Lebensmittel spielen, hat das Online-Portal Lusini, zusammengefasst. Gemüse, Obst, Brot und Kartoffeln stehen beim Verbrauch erwartungsgemäß ganz oben. Aber auch der Verzehr von Fleisch ist mit rund 90 kg pro Kopf weiterhin konstant auf sehr hohem Niveau.<br /><br />Obwohl das Bewusstsein der Verbraucher für Bio-Lebensmittel und nachhaltige Produktion in der letzten Zeit durchaus gestiegen ist, spiegelt sich das bisher nur sehr gering in den Verbrauchszahlen wider. Laut der aktuellen Nielsen Studie liegt der Anteil von Bio-Produkten am gesamten Lebensmittelumsatz gerade mal bei 3 % - Tendenz leicht steigend. Gründe für die Zurückhaltung: höherer Einkaufspreis oder auch die Unsicherheit der Verbraucher angesichts der unterschiedlichen Qualitäts-Siegel.<br /><br />Wer beim Einkauf von Bio-Produkten auf besondere Kriterien wie Nachhaltigkeit, Regionalität oder artgerechte Tierhaltung Wert legt, kommt nicht umhin, sich mit den verschiedenen Qualitäts-Standards auseinanderzusetzen. Die Unterschiede bei den Bestimmungen und Kriterien für die Öko-Zertifizierungen sind erheblich.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Was ist Laktose?</title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/was-ist-laktose.html</link>
			<description>Milch: Warum bekommt sie manchen Menschen nicht?</description>
			<content:encoded><![CDATA[Milch schmeckt nicht nur gut, sie ist auch noch gesund. Doch bei einigen Menschen führt ihr Verzehr zu eher unangenehmen Begleiterscheinungen wie Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen oder Durchfall. Ursache kann eine Laktoseintoleranz, eine Milchzuckerunverträglichkeit, sein.<br /><br />Bei der Verdauung von Milch wird Laktose durch das körpereigene Enzym Laktase gespalten und kann so vom Körper verwertet werden. Bei Menschen mit Laktoseintoleranz wird dieses Enzym allerdings nicht oder nicht in ausreichenden Mengen produziert. So gelangt der Milchzucker ungespalten in den Dickdarm und dient den Bakterien dort als Nahrung.<br /><br />Die Toleranzgrenzen für Laktose variieren und müssen individuell ausgetestet werden. Zum Glück müssen Menschen mit einer Milchzuckerunverträglichkeit nicht auf alle Prodkute verzichten. Beispielsweise sind lange gereifte Käsesorten, wie Emmentaler, praktisch laktosefrei. Auch Sauermilchprodukte, wie Joghurts, werden oft gut vertragen. Zudem stellen viele Molkereien inzwischen auch laktosefreie Produkte her.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:51:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jeden Tag Muttertag</title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/jeden-tag-muttertag.html</link>
			<description>Frische Brötchen im Abonnement</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mütter verwöhnen und umsorgen die Familie jeden Tag und haben nicht selten einen 24-Stunden-Job. Sie stehen morgens auf, holen Brötchen, bereiten das Frühstück zu, machen die Kinder für die Schule fertig und schmieren Pausenbrote. Nur an einem Tag im Jahr stehen sie im Mittelpunkt und werden mit Aufmerksamkeiten bedacht – am Muttertag.
Ein nachhaltiges Geschenk ist ein Brötchen-Abonnement. Ob normale Brötchen, Croissants, regionale Spezialitäten, Brot oder süße Teilchen: Ein Backwarenlieferservice beliefert seine Kunden an sieben Tagen in der Woche mit frischen Brötchen. Das bringt Entspannung in den Alltag und Brötchen auf den Frühstücktisch.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Tee aus der Schweiz </title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/tee-aus-der-schweiz.html</link>
			<description>Ein Kräutertee für den Sommer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tee muss nicht immer aus Indien, China oder Japan stammen. Auch die Schweizer haben ihren ganz eigenen Tee. Dabei handelt es sich zwar nicht um Tee im klassischen Sinne, doch auch dieser Kräutertee kann belebend wirken. Er ist zudem besonders bekömmlich für alle, die auf koffeinhaltige Getränke verzichten müssen.
Von den Berghängen des Berner Oberlandes stammen die Kräuter für den schweizerischen Tee. Die Kräuterkomposition besteht aus Orangen- und Apfelminze, Eisenkraut, Holunderblüten, Zitronenmelisse, Sonnenblumen und Kornblumenblüten. 
Zusammen ergeben sie ein Aroma, das den Alpen- und Teefreund auf eine sommerliche Bergtour durch die Schweiz entführt. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 20:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Weltweiter „Vegan Bake Sale“</title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/weltweiter-vegan-bake-sale.html</link>
			<description>Vegane Kuchenbasare rund um den Globus </description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 20. bis 28. April 2013 findet bereits zum fünften Mal der weltweite „Vegan Bake Sale“ statt. Während dieser Zeit versüßen vegane Muffins, Kuchen, Kekse und Torten die Fußgängerzonen.
Der Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) unterstützt die Kampagne&nbsp;und ruft zur Teilnahme auf. Sinn der Aktion ist es, zu zeigen, dass Gebäck ohne Eier und Milchprodukte eine Gaumenfreude bereiten kann. Ursprünglich kommt die Idee aus den USA: Vegane Backwaren werden für einen guten Zweck verkauft. Gleichzeitig kommen die Menschen mit veganen Essen in Berührung.  
In Deutschland finden die Aktionen in Hamburg, Köln, Heidelberg, Karlsruhe und Münstern statt. Wer einen veganen Kuchenstand anmelden möchte, kann dies unter folgendem Link tun:<br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 21:21:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Alles in Butter?</title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/alles-in-butter.html</link>
			<description>Nicht jede Butter stammt aus naturnaher Erzeugung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die große Auswahl im Kühlregal ist für Verbraucher schwer zu überblicken. Oft greifen Kunden daher zu Bio-Produkten, da sie hier gute Qualität erwarten. Auch bei Butter gilt: Bio ist nicht gleich Bio! Den entscheidenden Unterschied macht die Herkunft der Milch.
Das Wohlergehen der Kühe ist inzwischen für viele Verbraucher ein wichtiges Kaufkriterium, wie auch eine Umfrage des Ifak Instituts belegt. Im Jahr 2012 gaben 56% der 40 Millionen Befragten an, bei der Produktauswahl viel Wert auf artgerechte Tierhaltung zu legen. <br /><br />Damit ein Produkt als „Bio“ bezeichnet werden kann, müssen bei der Produktion bestimmte Vorschriften eingehalten werden. Ein regelmäßiger Weidegang ist hier jedoch keine Vorschrift. Die Kühe sollen genügend Platz im Stall und Zugang zu Freigelände haben. Auch das Futter der Milchkühe muss nur zu 60% aus Heu oder Gras bestehen. Für den Rest kann auch Kraftfutter verwendet werden. <br /><br />Eine wahrhaft „biologische“ Erzeugung von Milchprodukten bedeutet aber, für die Kühe möglichst naturnahe Bedingungen zu schaffen. Kleine Höfe, die ihre Kunden lokal beliefern, können dies oft noch leisten. Für große Marken hingegen wird es aufgrund der produzierten Menge schwieriger.]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Konsum von Genussmitteln in Deutschland</title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/konsum-von-genussmitteln-in-deutschland.html</link>
			<description>Kaffee, Bier,  Schokolade und Co.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ob Kaffee, Tee, Alkohol, Schokolade, Zucker oder Gewürze: Genussmittel sind größtenteils auch Lebensmittel, bei denen aber nicht der Nährwert im Vordergrund steht, sondern der Geschmack und die anregende Wirkung. So trinkt jeder Deutsche pro Tag 2,5 Tassen Kaffee und isst 95 Tafeln Schokolade im Jahr.
Eine genaue Abgrenzung ist schwierig, so werden beispielsweise Schokolade, Zucker und Honig&nbsp; sowohl als Genuss- wie auch als Nahrungsmittel eingestuft.
Auch die Abgrenzung zwischen Genussmitteln und Suchtmitteln, wie bei Bier, Wein und Spirituosen, ist nicht eindeutig und von Kultur und Gesetzen abhängig. So hatte Bier neben Brot, in Deutschland bis vor kurzem den Status eines wichtigen Nahrungsmittels. Zudem wurden verschiedene Spirituosen als Heilmittel eingesetzt. ]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 10:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Wohin mit Schokohasen und Ostereiern?</title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/wohin-mit-schokohasen-und-ostereiern.html</link>
			<description>Tipps und Rezepte für Ostereier und Co.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auch 2013 tummeln sich wieder viele buntgefärbte Eier und süße Schokohasen in Deutschlands Osternestern. Doch was ist, wenn die Feiertage vorüber und viele Leckereien übrig sind? Wie lange lassen sich Eier und Schokolade lagern? Die Initiative Zu gut für die Tonne! Das Bundeslandwirtschaftsministerium hat einige Tipps zusammengestellt.<br /><b><br />Eier lieben es dunkel und kühl</b>
Wer Hühnereier zu Ostern selber kocht und färbt, kann diese etwa zwei Wochen im Kühlschrank lagern. Im Handel gekaufte hartgekochte Ostereier können ungekühlt etwa vier Wochen aufbewahrt werden. Auch hier darf die Schale keine Beschädigungen, zum Beispiel Risse, aufweisen. Bei noch längerer Lagerung besteht das Risiko von Veränderungen des Geschmacks und Geruchs.
<b>Schokolade lieber nicht in den Kühlschrank</b>
Ob zartbitter oder weiß:<b> </b>Schokohasen, gefüllte Schokoladeneier und Co. sind feuchtigkeitsempfindlich. Sie sollten daher an einem trockenen und temperaturbeständigen Ort aufbewahrt werden. Ideal ist eine Lagertemperatur zwischen 10°C und 18°C. Der Kühlschrank ist nicht der geeignetste Aufbewahrungsort, da hier Fett- und Zuckerreif auf der Schokolade entstehen können: Man erkennt dies an dem typischen fleckig-weißen Belag auf der Schokolade. Gesundheitlich ist solcher Reif jedoch vollkommen unbedenklich. Wenn es allerdings im Sommer wärmer wird, gibt es zum Kühlschrank keine Alternative. Dann gehört Schokolade ins Türfach.
<b>Aber!</b> Insbesondere weiße Schokolade neigt dazu, Fremdgerüche anzunehmen. Es empfiehlt sich deshalb, sie möglichst luftdicht zu verpacken und nicht in der Nähe stark riechender Lebensmittel wie Käse oder Fisch aufzubewahren. Dunkle Schokolade ist so mindestens zwei Jahre, Milchschokolade etwa anderthalb Jahre und weiße Schokolade etwa zwölf Monate haltbar. Die Qualität lässt allerdings mit zunehmender Lagerdauer nach.<br /><br /><b>Rezepte für beste Reste</b>
Sind die Ostertage vorüber, lassen sich die Reste kreativ weiter verwerten. Schokoladenreste werden beispielsweise als Eislollies zu einer Kinderleckerei für warme Tage, übriggebliebene hartgekochte Ostereier lassen sich zu einem schmackhaften Dip oder Brotaufstrich verarbeiten:
<b>Für Schokohasen: Eislollies im Schoko-Keks-Mäntelchen</b>
Zutaten:
<ul><li>ca. 30 Gramm Schokolade</li><li>ca. 30 Gramm Butterkekse</li><li>120 Gramm Vanilleeis </li></ul>
Zubereitung:&nbsp; 
<ul><li>Reste von Schokohasen und Schokoeiern zerkleinern</li><li>Keksbrösel in eine Schüssel gegeben und mit den gehackten Schokostückchen vermischen</li><li>Vanilleeis mit einem Kugelausstecher portionieren</li><li>Anschließend die Eiskugeln in der Keks-Schoko-Panade wenden und ein Holzstäbchen hineinstecken </li><li>Tipp: Damit die Lollies nicht schmelzen, bis zum Verzehr im Tiefkühlschrank aufbewahren</li></ul>
...............................................................................................................................
<b>Für hartgekochte Ostereier: Eier-Cuacamole</b>
Zutaten:
<ul><li>vier hartgekochte Ostereier</li><li>zwei große Avocados </li><li>zwei kleine Zwiebeln </li><li>eine Knoblauchzehe</li><li>eine Zitrone</li><li>ein Esslöffel Mayonnaise </li><li>ein Esslöffel Joghurt </li><li>zwei Spritzer Balsamico</li><li>Pfeffer und Salz </li></ul>
Zubereitung:
<ul><li>Avocados schälen, entkernen und mit einer Gabel zerdrücken</li><li>gepresste Knoblauchzehe, fein gehackte Zwiebeln mit Pfeffer, Salz und etwas Zitronensaft unter die Avocado mischen </li><li>Ostereier schälen, in feine Stücke schneiden und zusammen mit Mayonnaise und Joghurt zur Avocadomasse geben </li><li>Abschließend mit Balsamico abschmecken</li></ul>]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 09:53:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Osterbräuche aus aller Welt</title>
			<link>http://www.koestlichkeiten.de/3735/titel/osterbraeuche-aus-aller-welt.html</link>
			<description>Traditionelles Essen rund um den Globus </description>
			<content:encoded><![CDATA[Ostern steht vor der Tür und damit auch das Ende der Fastenzeit. Das bedeutet Vorfreude auf buntgefärbte Ostereier, Hefezopf und Lammbraten. Zumindest hier zu Lande. Doch was kommt in anderen Regionen zu Ostern auf den Tisch? &quot;Rewe Feine Welt&quot; stellt Traditionen rund um den Globus vor.
<b>England:</b> Das englische Pendant zum deutschen Osterzopf wird in traditioneller Weise bereits am Karfreitag gebacken. Das kleine Hefebrötchen, mit Gewürzen wie Nelken, Zimt, Muskatnuss, Korinthen oder Rosinen verfeinert, trägt den Namen „Hot Cross Buns“. Ein weiterer Osternachtisch ist der „Simnel Cake“. Ein klassischer britischer Früchtekuchen, der aus getrockneten und kandierten Früchten gemacht wird. Charakteristisch ist die Verzierung: eine Marzipandecke mit elf Marzipankugeln.
<b>Italien:</b> Die italienische Variante des Osterkuchens ist ein kaltgegangener Hefeteigkuchen „Colomba Pasquale“. Übersetzt bedeutet der Begriff „Colomba Pasquale“ Ostertaube. Darum wird der Kuchen auch in einer speziellen Backform gebacken, die wie eine Friedenstaube geformt ist. In Italien kommen aber auch herzhafte Gerichte wie „Torta Pasqualina“, Blattspinat oder Ricotta auf die gedeckte Ostertafel.
<b>Griechenland:</b> Als „Tsoureki&quot; bezeichnen die Griechen ihr österliches Hefegebäck, eine Mischung aus Brot und Kuchen. Es eignet sich bestens als Nachtisch. Die enthaltenen Gewürze wie Mastix, Felsenkirsche oder Piment sind in der Regel besonderen Feiertagen vorbehalten. Diese Tradition macht das Gebäck zu einem besonders feinen Genuss. In seiner ursprünglichen Form wird es mit roten Eiern dekoriert.
<b>Frankreich:</b> Während das Osterlamm und der Osterhase sich hier zu Lande großer Beliebtheit erfreuen, spielen sie in Frankreich eher eine untergeordnete Rolle. Die Franzosen mögen es zu Ostern herzhaft. Das Lammgericht mit dem Namen „Gigot d´agneau“ kommt auf die Ostertafel. Verfeinert wird es mit Rotwein, frischem Ingwer, Knoblauch und Pfifferlingen.
<b>Peru:</b> Auch in Peru gibt es typische Ostergerichte. Am Karfreitag darf die „Chupe de Viernes Santo“ nicht fehlen. Dabei handelt es sich um eine Suppe aus Fisch, Meeresfrüchten, Kartoffeln und Gemüse. Am Ostersonntag gibt es „Caldo Blanco“ oder „Sopa de siete carnes“, ein deftiger Eintopf mit verschiedenen Fleischsorten.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			<pubDate>Sun, 17 Mar 2013 15:32:00 +0100</pubDate>
			
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